Steuerberater Preise

Dir kostet es zuviel Zeit, die Steuererklärungen Deiner UG selbst abzugeben? Hier kannst Du sehen, wie hoch die Steuerberater Preise bzw. die Preise für eine Steuerberaterin sind und wie sich diese zusammensetzen. 


Bilanz mit GuV: 102,50 €

Körperschaftsteuererklärung: 178,20 €

Gewerbesteuererklärung: 86,60 €

Umsatzsteuererklärung: 129,90 €

Auslagenpauschale: 20 €

Umsatzsteuer: 98,27 €


Steuerberater Preise pro Jahr: 615,47 € inkl. Mwst.

Steuerberater Preise pro Monat: 51,29 € inkl. Mwst.


Achtung, die vorgenannten Beträge sind die Mindestgebühren für die Steuerberaterin oder den Steuerberater. Wenn die UG „brummt“, also ordentlich Gewinne abwirft, bekommt auch der Steuerberater eine höhere Vergütung.

Weitere Tipps findest Du in meinem Heft „Die ersten Schritte nach einer UG-Gründung“ bei Amazon.de. Der Wegweiser ist kostenlos mit Kindle Unlimited. Für nur 2,99 Euro kannst Du den Ratgeber auch kaufen. Das kleine Büchlein erklärt Dir, wie Du nerven- und zeitschonend alle wesentlichen Behördengänge erledigen kannst (die Website-Betreiberin erhält eine kleine Provision, wenn Du über diesen Link bestellst):

  • Steuernummer und Umsatzsteuernummer
  • Steuern
  • Finanzbuchhaltung einrichten
  • Notarkosten verbuchen
  • Eröffnungsbilanz
  • Gewerbeanmeldung
  • Geschäftsführer anstellen
  • Geschäftsführer Sozialversicherung
  • Betriebsnummer beantragen
  • Berufsgenossenschaft anmelden
  • Sozialversicherungsmeldungen
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen
  • Bonus: Muster-Anstellungsvertrag für den UG-Geschäftsführer

Datenschutz bei Cookies beachten

Fast alle Webseiten benutzen Cookies. Das sind Dateien, die auf Deinem Handy etc. abgespeichert werden, wenn Du eine Website besuchst, die Cookies verwendet. Mit Cookies markiert Dich der Webseiten-Betreiber und verfolgt so Deinen Weg durch das Netz.


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Mit den so gewonnenen Daten ermittelt der Seiteninhaber Deine Interessen und Vorlieben. Wenn Du z.B. nach einem bestimmten Buch suchst, wird Dir später beim Besuch einer Website, die Google AdSence benutzt, eine persönliche Werbeanzeige für die dieses Buch angezeigt.

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Richtest Du Dir also im Rahmen Deiner Selbstständigkeit eine Website ein, musst Du Besucher gleich auf der Startseite darauf hinweisen, dass Deine Website Cookies benutzt. Außerdem musst Du darüber informieren, welche Daten zu welchem Zweck mit den Cookies erhoben werden.

Beispiele

„Wir benutzen Cookies, um die Besuche auf dieser Website auszuwerten. Die Website erhebt daher Daten darüber, wie Du unsere Website benutzt. Andere Anbieter, z.B. Google, bereiten diese Daten auf und helfen uns dadurch, unser Informationsangebot zu verbessern. Details ansehen OK“

oder

„Um die Funktionalität und den Inhalt der Website zu optimieren, verwenden wir Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Mehr Informationen. OK“

Verständlich über Cookies belehren

Dabei musst Du Dich allgemein verständlich ausdrücken. Die Webseiten-Besucher müssen die Möglichkeit haben, den Inhalt Deiner Belehrung jederzeit abzurufen.

„Unsere Website verwendet Cookies. Damit passen wir Anzeigen und Inhalte an die Vorlieben unserer Besucher an. Cookies helfen uns auch, ihre sozialen Netzwerke mit unseren Inhalten zu verbinden. Außerdem können wir die Besuche auf unserem Seiten besser verstehen und unser Angebot damit verbessern. Unsere Website gibt Erkenntnisse aus Seitenabrufen an Unternehmen weiter, mit denen wir zusammen arbeiten. Das sind z.B. Betreiber sozialer Netzwerke, Werbe- und Analyseunternehnen. Diese Unternehmen werten Daten aus. Sie führen die von Ihrem Besuch auf unserer Seite gewonnenen Daten möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie unseren Partnern übermittelt haben oder die sie mit ihrem Einverständnis gesammelt haben.“

Gefahr teurer Abmahnungen und Bußgelder

Wenn Du die Datenschutzvorschriften nicht einhältst, musst Du mit Abmahnungen durch Wettbewerber und behördlichen Bußgeldern rechnen. Du solltest die Vorschriften daher ernst nehmen.

Kenntnisse über Cookies sind wichtig

Eine Abmahnung oder ein Bußgeld können die Früchte Deiner Selbstständigkeit schnell wieder zerstören! Es ist zwar viel Arbeit, den Datenschutz einzurichten, aber es lohnt sich.

Fertige Plug-Ins überprüfen

Es gibt fertige PlugIns z.B. für WordPress. Du kannst ein solches PlugIn installieren und dann noch einmal überprüfen, ob damit alle datenschutzrechtlichen Vorschriften erfüllt werden. Ein solches Tool ist Silktide (www.silktide.com).

Checkliste für Cookies und Datenschutzmaßnamen

Hier ist eine Checkliste, mit der Du prüfen kannst, ob Du alle Datenschutzmaßnahmen erbracht hast:

  • Information über Datenerhebung mittels Cookies, Google Analytics, Piwik, Nugg.ad, Social Plug-Ins wie Facebook Like-Button und andere Gefällt-mir-Tools sozialer Netzwerke → vor Laden des Social Plug-Ins möglichst Meldung, in der die darauffolgende Datenerhebung angekündigt wird und bestätigt werden muss)
  • Information darüber, welche Daten erhoben werden (konkrete Datenarten, z.B.
    Information zu den Zwecken der Datenerhebung: (z.B. „Persönliche Informationen aus unserer Datenerhebung verwenden wir dafür, um Ihre Vorlieben auszuwerten
    und ihnen daraufhin Produkte empfehlen zu können.“)
  • Information zum Ort der Datenverwendung
  • beide Infos zu Beginn des Seitenabrufs (kein Pop-Up-Fenster)
  • allgemein verständliche Sprache und auf deutsch
  • Abrufbarkeit der Informationen zum Datenschutz z.B. auf einer zusätzlichen Seite (Seite darf nicht versteckt sein, von jeder Seite der Website mit max. 2 Klicks
    erreichbar)
  • Datenschutzerklärung von AGB getrennt verfasst
  • keine Datenschutzerklärung für Facebook-Fanpages erforderlich (Facebook-Insight wird nicht Dir, sondern von Facebook erhoben)
  • bewusste und eindeutige Einwilligungserklärung des Nutzers (z.B. durch Setzen eines Häkchens = Opt-in, Beibehaltung eines vorausgefüllten Häkchens = Opt-out, reicht nicht)
  • Einwilligungserklärung zu Cookies darf nicht in AGBs versteckt werden
  • Protokollierung der Einwilligungserklärung (z.B. mittels Timestamp)
  • Abrufbarkeit der Einwilligungserklärung
  • Widerrufsmöglichkeit der Einwilligungserklärung (technische Infrastruktur bereitstellen)
  • Hinweis auf Widerrufsmöglichkeit
  • Abrufbarkeit des Hinweises auf Widerrufsmöglichkeit
  • Website darf sich nach dem Schließen nicht automatisch erneut öffnen
  • Löschung oder Sperrung personenbezogener Daten unmittelbar nach Beendigung der Nutzung (virtueller Papierkorb reicht nicht aus)
  • Schutz der Besucherdaten vor Kenntnisname Dritter bei Nutzung der Website
  • getrennte Verwendbarkeit personenbezogener Daten über die Nutzung verschiedener Dienste
  • keine Zusammenführbarkeit von Nutzungsprofilen und Angaben zur Identifikation der Seitenbesucher (z.B. Ablage der Identifikationsdaten auf externen Speicher, auf das Dritte keinen Zugriff haben)
  • Anzeige der Weitervermittlung zu einem anderen Diensteanbieter
  • anonyme Nutzungsmöglichkeit bzw. Nutzungsmöglichkeit unter Pseudonym (dagegen verstößt z.B. der Klarnamenzwang bei Facebook)
  • Information über anonyme/pseudonyme Nutzungsmöglichkeit
  • Verschlüsselung des Website-Servers zum Schutz vor unerlaubten Zugriffen
  • Verschlüsselung zum Schutz gegen Verletzung des Schutzes der persönlichen Daten
  • Schutz vor Störungen
  • auf Verlangen Auskunft über gespeicherte Daten (unentgeltlich, unverzüglich, darf nicht an Bedingungen geknüpft werden)

Rechtsquellen:

Die Erläuterungen basieren auf dem Kommentar zum Telemediengesetz von Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, 3. Aufl. 2015, § 13 Randnummern 1 bis 29.

http://www.cookiechoices.org (von Google)

silktide.com (Tool für Cookie-Einverständniserklärung)

Telemediengesetz (TMG)
§ 13 TMG Pflichten des Diensteanbieters

(1) Der Diensteanbieter hat den Nutzer zu Beginn des Nutzungsvorgangs über Art, Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten sowie über die Verarbeitung seiner Daten in Staaten außerhalb des Anwendungsbereichs der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (ABl. EG Nr. L 281 S. 31) in allgemein verständlicher Form zu unterrichten, sofern eine solche Unterrichtung nicht bereits erfolgt ist. Bei einem automatisierten Verfahren, das eine spätere Identifizierung des Nutzers ermöglicht und eine Erhebung oder
Verwendung personenbezogener Daten vorbereitet, ist der Nutzer zu Beginn dieses Verfahrens zu unterrichten. Der Inhalt der Unterrichtung muss für den Nutzer jederzeit abrufbar sein.

(2) Die Einwilligung kann elektronisch erklärt werden, wenn der Diensteanbieter sicherstellt, dass
1. der Nutzer seine Einwilligung bewusst und eindeutig erteilt hat,
2. die Einwilligung protokolliert wird,
3. der Nutzer den Inhalt der Einwilligung jederzeit abrufen kann und
4. der Nutzer die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann.

(3) Der Diensteanbieter hat den Nutzer vor Erklärung der Einwilligung auf das Recht nach Absatz 2 Nr. 4 hinzuweisen. Absatz 1 Satz 3 gilt entsprechend.

(4) Der Diensteanbieter hat durch technische und organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass

1. der Nutzer die Nutzung des Dienstes jederzeit beenden kann,
2. die anfallenden personenbezogenen Daten über den Ablauf des Zugriffs oder der sonstigen Nutzung unmittelbar nach deren Beendigung gelöscht oder in den Fällen des Satzes 2 gesperrt werden,
3. der Nutzer Telemedien gegen Kenntnisnahme Dritter geschützt in Anspruch nehmen kann,
4. die personenbezogenen Daten über die Nutzung verschiedener Telemedien durch denselben Nutzer getrennt verwendet werden können,
5. Daten nach § 15 Abs. 2 nur für Abrechnungszwecke zusammengeführt werden können und
6. Nutzungsprofile nach § 15 Abs. 3 nicht mit Angaben zur Identifikation des Trägers des Pseudonyms zusammengeführt werden können.

An die Stelle der Löschung nach Satz 1 Nr. 2 tritt eine Sperrung, soweit einer Löschung gesetzliche, satzungsmäßige oder vertragliche Aufbewahrungsfristen entgegenstehen.

(5) Die Weitervermittlung zu einem anderen Diensteanbieter ist dem Nutzer anzuzeigen.

(6) Der Diensteanbieter hat die Nutzung von Telemedien und ihre Bezahlung anonym oder unter Pseudonym zu ermöglichen, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist. Der Nutzer ist über diese Möglichkeit zu informieren.

(7) Diensteanbieter haben, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist, im Rahmen ihrer jeweiligen Verantwortlichkeit für geschäftsmäßig angebotene Telemedien durch technische und organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass

1. kein unerlaubter Zugriff auf die für ihre Telemedienangebote genutzten technischen Einrichtungen möglich ist und
2. diese
a) gegen Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten und
b) gegen Störungen, auch soweit sie durch äußere Angriffe bedingt sind,

gesichert sind. Vorkehrungen nach Satz 1 müssen den Stand der Technik berücksichtigen. Eine Maßnahme nach Satz 1 ist insbesondere die Anwendung eines als sicher anerkannten Verschlüsselungsverfahrens.

(8) Der Diensteanbieter hat dem Nutzer nach Maßgabe von § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes auf Verlangen Auskunft über die zu seiner Person oder zu seinem Pseudonym gespeicherten Daten zu erteilen. Die Auskunft kann auf Verlangen des Nutzers auch elektronisch erteilt werden.


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Wie bekomme ich die Inhalte für meine UG-Website zusammen?

Wie bleibst Du bei einem großen Projekt im Rahmen der Selbstständigkeit am Ball? Nachfolgend will ich Dir ein paar Empfehlungen aufgrund meiner Erfahrungen weitergeben. Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.

Für diese Website habe mir in meinen Google Kalender als sich täglich wiederholendes Ereignis eingetragen „Abschnitt für Website schreiben“. Jeden Tag wenn ich meinen Kalender öffne und ich habe ich habe gerade eine Idee oder ich habe Ideen auf einzelnen Zetteln ändere ich den Betreff des Termins und schreibe meinen Text in das Beschreibungsfeld. Ich versuche dabei im Kreativmodus zu bleiben. Das heißt, wie der Text klingt und aussieht ist erst einmal egal. Ich will die Gedanken festhalten! Auf diese Weise kommen mir die meisten Geschäftsideen.

Es gibt dann immer wieder mal Phasen bei der Existenzgründung, in denen ich im „Bearbeitungsmodus“ bin. Dann kopiere ich die einzelnen Bausteine in meine Website.

Diese Methode finde ich wesentlich einfacher, als einen gesamten Text herunterzuschreiben oder erst eine Skizze zu erstellen. Ich schreibe einfach immer zu den Themen, die mich gerade beschäftigen. Das kann sich aus Gesprächen ergeben oder aus Büchern oder Artikeln die ich lese.

Später werden die Texte aufeinander abgestimmt und rundgeschliffen. Manches wiederholt sich auch oder erscheint mir überflüssig. Das kann dann gelöscht werden. Es ist aber einfacher, zunächst einen buschigen Baum wachsen zu lassen und dann zurechtzuschneiden als gleich, wenn Du beginnst selbstständig zu arbeiten, einen perfekten Baum züchten zu wollen.

Eine weitere Möglichkeit ist es, mit einem MindMap-Programm Ideen zu entwickeln. Gehe auf https://www.text2mindmap.com. Schreibe drei allgemeine Kategorien von Dingen auf, die Du liebst und 3 Dinge, die Du hasst. Dann schreib etwas spezifischere Schlagwörter zu den ersten 6 Kategorien auf. Das kannst Du auf vier Ebenen herunterbrechen. Dann kannst Du Deine Schlagworte als MindMap anzeigen lassen. Mit der MindMap kannst Du Dir Artikel überlegen und schreiben. Auch auf diese Weise kommen Dir Geschäftsideen zu Marktlücken, um selbstständig arbeiten zu können.


Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.

Wie kann ich für die UG innerhalb weniger Minuten eine anspruchsvolle Website erstellen?

Keine Unternehmergesellschaft kann heutzutage mehr auf eine Website verzichten. Das ist auch kein Problem. Denn innerhalb weniger Minuten kannst Du bei All-Inkl.com direkt über die Website ein professionelles WordPress-Theme für Deine UG installieren. Dafür brauchst Du nur eine Mouse und einen All-Inkl.com-Account. Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.


Bei All-Inkl.com ohne ftp  direkt online WordPress installieren

Bei All-Inkl.com kannst Du innerhalb weniger Minuten eine WordPress-Website für Deine Mini-GmbH erstellen. Zunächst muss Du für die Unternehmergesellschaft bei All-Inkl.com ein Konto eröffnen. Ich würde das zweitgrößte Paket wählen, weil Du dann 5 Domains inklusive hast und nur mit 50 anderen Kunden den Server teilst.

Beim kleinsten Paket ist nur eine Domain dabei und Deine Unternehmergesellschaft teilt den Server mit 100 anderen Kunden. Die ersten drei Monaten sind gratis.

Zunächst musst Du auf die Seite kas.all-inkl.com gehen. Dort loggst Du Dich ein.

Den Benutzername und das Passwort hat All-Inkl.com Deiner Unternehmergesellschaft in der Begrüßungsmail unter 1.2 (Kundenadministrationssystem) mitgeteilt.

Im KAS gehst Du auf „Software-Installation“/Software auswählen/Blog – WordPress / weiter / Domain auswählen (Domainpfad kann frei bleiben) / weiter (im nächsten Fenster Voreinstellungen lassen) / weiter / Benutzername festlegen / Admin-Mail festlegen / Installation jetzt starten.

Im nächsten Fenster werden die Zugangsdaten angezeigt. Schreib Dir die Daten auf.

Warte nun ungefähr 10 Minuten und das Blog ist fertig. Mit einer eigenen Haupt-Domain.

Gehe nun auf „Datenbanken“ / Neue Datenbank anlegen. Gib einen Kommentar und ein Passwort ein, schreib es Dir auf, geh auf „Speichern“, fertig!

Suche professionelle Bilder aus

Neben Texten muss ein Unternehmen auch mit Bildern sprechen. Bilder wirken auf der emotionalen Ebene. Daher sollten Bilder auch hochwerig erscheinen. Sehr gute Bilder für ca. 0,27 Euro je Bild findest Du auf Shutterstock. Nimm Dir Zeit und durchsuche in Ruhe die Shutterstock-Datenbank. Die Auswahl ist einfach überragend.


Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.

Wie verwalte ich mein Portfolio?

Soll ich alle Gewinne sofort und vollständig an der Börse investieren, um Transaktionskosten zu sparen? Oder besser nach und nach Positionen in bestimmten Aktien ausbauen? Wie soll ich also mein Aktien-Portfolio gestalten? Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.


Zunächst brauchst Du immer cash (sonst kannst Du bei günstigeren Kursen nichts nachkaufen)

Aktienposition solltest Du nach und nach aufbauen. Dann profitierst Du von fallenden Kursen.

Warte günstige Deals ab. Kaufe immer wieder nach, wenn eine Aktie “im Angebot ist”.

Sei geduldig

Warren Buffett sagt, man sollte seine Möglichkeiten zum Investieren wie eine Stempelkarte mit 20 möglichen Stempeln ansehen. Bei jede Kauf verlierst Du eine Möglichkeit. Charly Munger sagt: Du machst kein Geld beim kaufen, auch nicht beim Verkaufen, sondern beim Warten! Er muss es wissen. Er ist wahrscheinlich der erfahrensde Investor aller Zeiten.

Fokussiere! Investiere in 3 bis 6 Aktien der besten Unternehmen zu fairen Preisen.

Kaufe keinen aktiv gemanagter Fonds. ETFs performen besser und haben geringere Gebühren.

Schichte nicht ständig um

Wenn Du Deine Investitionen gemacht hast, lass Dich nicht dazu überreden, ständig umzuschichten, die Banken und Broker und die Börse haben natürlich ein Interesse daran, Anleger zu verunsichern, bei jeder Transaktion verdienen sie schließlich Geld („Hin und her, Tasche leer.“)

Steige nicht nach den erwarteten Kursentwicklungen ein- und aus!

Es klingt verlockend und jeder Investor hat es schon einmal probiert: Die Aufs und Abs des Marktes nutzen. Wenn Du eine Qualitätsaktie gefunden hast, steigt und fällt der Kurs dieser Aktie jeden Tag.

Nun wäre natürlich traumhaft, wenn man vor einem Kursrückgang jeweils verkaufen und vor einem Kursanstieg wieder kaufen könnte. Im Nachhinein betrachtet sieht das einfach aus. Aber in die Zukunft gerichtet ist das unmöglich. Selbst Investoren wie Warren Buffett sagen: „Don’t try to time the market.“ Also vergiss es! Es funktioniert nicht!

Ignoriere den Lärm!

Jeden Tag, wenn wir aufstehen, prasseln Nachrichten auf uns ein: Terror, Überbevölkerung,Naturkatastrophen, drastisch steigende Staatsverschuldungen, Katastrophenfilme, Epidemien, verschlechtertes Geschäftsaussichten und so weiter. Diese Neuigkeiten kann man auch als Lärm bezeichnen. Als Investor musst Du lernen, diesen Lärm auszublenden.

Was ist in den letzten 100 Jahren nicht alles geschehen und trotzdem haben sich die großen Aktienindizes kontinuierlich auf ihr heutiges Niveau hochgearbeitet. Zwei Weltkriege, der Börsencrash von 1927, Hyperinflation, der Koreakrieg, der kalte Krieg, der Vietnamkrieg, globale Erwärmung, der Börsencrash von 2002, die Finanzkrise von 2008, Brexit-Referendum und vieles mehr.

Zahlreiche Unternehmen haben all diese Krisen überlebt und sind noch heute beliebte Börsenwerte. Nichts was in der Welt passieren könnte, sollte Dich also davon abhalten, in gute Unternehmen zu investieren.

Der langfristige Einfluss makroökonomischer Ereignisse, also Ereignisse, die die ganze Wirtschaft beeinflussen, ist schwer vorherzusehen. Selbst Warren Buffett und Charly Munger sehen sich dazu kaum imstande.

Wenn die Börsenkurse Deiner Investments zeitweise in den Keller gehen, sollst Du prüfen, ob Du das Geschäft der Unternehmen noch gut läuft und der Kursrückgang deshalb nur vorübergehend ist.

Wenn Du nicht auf das Geld angewiesen bist, dann solltest Du Deine Investitionen behalten. Das schließt natürlich nicht aus, große Ereignisse zum Nachkaufen (wenn die Kurse im Keller sind) oder zum Verkaufen (wenn die Investment-Welt über-euphorisch reagiert) zu nutzen. Lass Dich einfach nicht vom Lärm mitreisen oder in Panik versetzen.

Nutze große Ereignisse für Dich aus

Vor großen Ereignissen wie dem Brexit-Referendum und die Präsidentenwahl in Amerika musst Du keine Angst haben! Zwar gibt es oft erhebliche Kursausschläge. Die langfristigen Auswirkungen sind aber oft gering. Hier zeigt sich einfach, wie wichtig es ist, in Qualitätsaktien zu guten Preisen zu investieren. Die großen Ereignisse kann man aber gut zum Nachkaufen nutzen, wenn die Kurse kurzzeitig in den Keller gehen. Als Tipp würde ich Dir mitgeben, vor dem großen Ereignis eine Limitorder zu platzieren. Denn direkt am Ereignistag brechen die Broker-Websites oft zusammen.


Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.

Lerne mit Sorgen umzugehen

Panik gehört zur Börse, wie die Fliege zur Kuh! Gabor Steingart

Dieser Spruch von Handelsblatt-Chef Gabor Steingart trifft für mich den Nagel auf den Kopf. Lass Dich von Lärm an der Börse nicht verrückt machen. Ignoriere den täglichen „Lärm“ und konzentriere Dich auf wirklich gute Unternehmen mit stetige steigenden Gewinnen, hohem Eigenkapitalanteil und viel Cash. Wenn es schlechte Nachrichten von „Deinem“ Unternehmen oder einem ganzen Markt gibt, begehe nicht den Fehler und folge der Masse, sondern mache Dir selbst Gedanken. Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.


Menschen verhalten sich bekanntlich wie Lemminge: Wenn die Massen in eine bestimmte Richtung rennen, laufen wir hinterher. Als Investor ist das keine gute Idee! Das gleiche gilt für positive Nachrichten. Wenn es gute Neuigkeiten gibt, fang‘ nicht an nachzukaufen. Verhalte Dich entgegengesetzt der Masse: Kaufe, wenn andere davonlaufen und verkaufe, wenn andere dazukaufen.

Sorge Dich nicht!

Wenn Du in gute Unternehmen investierst, brauchst Du Dir über Dein Investment keine Sorgen machen. Natürlich kann der Kurs wegen zu vieler Verkäufer zeitweise in den Keller gehen. Aber gute Unternehmen holen Kursverluste schnell wieder auf.

Bei der Angsbewältigung hilft auch die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Bei vielen Finanzplattformen kannst Du die historischen Kursdaten abrufen.

Diese Daten kannst Du Dir in eine Excel-Tabelle kopieren und sortieren. Schau einfach, wie sich die Aktie in kritischen Zeiten wie 2001 (Terroranschläge auf die USA) und 2008 (Pleite der Lehmann-Bank) entwickelt hat und wie schnell sie Wertverluste wieder aufgeholt hat.

Bei Berkshire Hatheway betrug in 16 Jahren, an 4.529 Börsentagen, der höchste Kursverlust an einem Tag knapp 27 Prozent. Schon im Tagesverlauf hatte sich der Verlust zu einem großen Teil schon wieder erledigt.

Schau Dir Statistiken an

Die Wahrscheinlichkeit für einen derartigen Kursrutsch liegt also bei 0,02 Prozent. Ist diese Wahrscheinlichkeit nicht geringer als einen Autounfall zu haben? Fährst Du trotzdem Auto? Oder anders ausgedrückt: Zu 99,98 Prozent wird die Aktie keinen solchen Verlust erleiden. Und falls doch, wird der Verlust schnell wieder aufgeholt.

Was kann Dir schlimmstenfalls geschehen, wenn der Kurs so stark fällt? Wie lange dauert es, bis die Verluste wieder aufgeholt sind?

Das alles kannst Du aus den historischen Kursdaten ablesen. Es wird Dich beruhigen!


Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.

Wie kann ich mit meiner Unternehmergesellschaft an der Börse Geld verdienen?

Warren Buffett hat es vorgemacht: Man gründe eine juristische Person und investiere den Cashflow aus den operativen Unternehmen in unterbewertete Aktien, ohne die Gewinne vorher auszuschütten. Das Ergebnis: Eine Kurssteigerung von 50 Dollar auf mehr als 239.000 Dollar in 50 Jahren! Ähnliches kannst Du auch mit einer UG machen. Wie das geht? Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.


Depot eröffnen

Um überhaupt an der Börse handeln zu können, musst Du für die UG zunächst ein Depot (oft falsch: Depo online) eröffnen. Nur wenige Banken bieten kostenlose Depots für GmbHs an. Ein Anbieter ist z.B. flatex.de, den ich benutze.

Du hast Deine Zugangsdaten bekommen und bist nun schon einen Schritt weiter. Was musst Du als nächstes tun?

Geld auf’s Depot überweisen

Du brauchst Geld in Deinem Depot. Also musst Du von Deinem Bankkonto Geld auf Dein Depot überweisen.

Nun kannst Du Deine ersten Aktien kaufen. Im Prinzip funktioniert das ganz ähnlich, wie wenn Du mit Waren handelst. Du kaufst etwas günstig ein und verkaufst es für einen höheren Preis.

Bei vielen Aktien werden noch dazu mindestens einmal im Jahr Dividenden gezahlt.

Investiere in Qualitätsaktien

Gleichzeitig Investor und Internetunternehmer zu sein, bietet Dir wesentliche Vorteile gegenüber lediglich einem dieser Wege zu passivem Einkommen. Als reiner Investor fällt es Dir oft schwer, einfach ruhig zu sein und Dein Investment gedeihen zu lassen. Du hast das Gefühl, ständig Deine Börsenkurse prüfen und Dein Portfolio umschichten zu müssen.

Wenn Du an einer weiteren passiven Einnahmequelle arbeitest, verspürst Du weniger Druck, an Deinem Portfolio zu arbeiten. Das bewahrt Dich vor unnötigen Entscheidungen und bringt Dir mehr Rendite.

Als Investor kannst Du auch von Deinen eigenen Erfahrungen als Unternehmer profitieren. Dadurch verstehst Du andere Unternehmer besser und kannst Kennzahlen anderer Unternehmen besser einschätzen.

Wie findest Du heraus, ob ein Wertpapier günstig ist?

Für die Bewertung von Aktien gibt es verschiedene Methoden. Manche Analysten oder Suchmaschinen bewerten Aktien nach deren  bisherigen Kursverlauf. Außerdem nutzen sie die durchschnittlichen Einschätzungen der Analysten.

Diese Methode benutzt zum Beispiel TheScreener.com. Direkt auf der Website von TheScreener kannst Du allerdings keine Bewertungen sehen. Aber Onvista.net und Finanzen.net benutzen Informationen von TheScreener.

Die Screener-Methode richtet sich eher an kurzfristig orientierte Anleger. Denn die Ratings von TheScreener ändern sich ständig. Wenn Du Dich an den Bewertungen von TheScreener orientieren möchtest, musst Du überlegen, ob und bei welchen Änderungen Du den Bewertungen von TheScreener folgen möchtest und wann Du jeweils verkaufen möchtest.

„Innerer Wert“ zählt

Eine andere Methode ist, dass Du Dir den “inneren Wert” einer Aktie anschaust, den “Intrinsic Value”. Wenn der aktuelle Börsenwert erheblich unter dem inneren Wert einer Aktie liegt, dann solltest Du die Aktie kaufen. Denn dann kannst Du davon ausgehen, dass sich der Börsenwert dieser Aktie entsprechend erhöht. Warren Buffett hat das mit Berkshire Hathaway eindrucksvoll nachgewiesen.

Value-Investoren unterscheiden sich Du von Spekulanten. Als Investor verdienst Du an steigenden Kursen und Dividenden, die sich daraus ergeben, dass das Unternehmen einer Aktiengesellschaft einen positiven Cash-flow erwirtschaftet. Als Spekulant kaufst Du Aktien und hoffst, dass Dir ein anderer mehr dafür bezahlt.

Der innere Wert ist der Geldbetrag, den ich aus einem Unternehmen während seiner Lebenszeit herausziehen kann. Dieser Betrag wird auf den heutigen Tag abgezinst. Klingt kompliziert? Diese sogenannte “discounted cash flow”-Methode ist mehr eine Schätzung als eine exakte Wissenschaft. Wenn eine Firma 100 Mio. € im Jahr verdient und Du mit einer Lebenszeit von mindestens 20 weiteren Jahren rechnest (bei starken Patenten oder Marken bzw. langfristigen Mietverträgen), ist die Firma 2 Milliarden Euro, abgezinst auf den heutigen Tag, wert.

Das Abzinsen ist erforderlich, weil das Geld ja erst im Laufe der nächsten 20 Jahre reinkommt. Von daher wäre ein Preis von 2 Mrd. € zu hoch. Er muss mit ca. 6 Prozent pro Jahr abgezinst werden. Gleichzeitig steigen bei starken Unternehmen aber auch die Gewinne jedes Jahr. Das dürfte die Abzinsung entbehrlich machen. Es bleibt bei unserem Beispiel bei einem diskontierten Cash-flow von 2 Milliarden Euro. Bei einer Marktkapitalisierung von 500.000 Millionen Euro wäre das Unternehmen stark unterbewertet und mit Sicherheit ein Schnäppchen.

Den inneren Wert darf man nicht mit dem Buchwert verwechseln. Nimmt man zum Beispiel den Wert eines Studiums, so sind die Kosten für das Studium der “Buchwert”. Der “innere Wert” der Ausbildung ist hingegen der Cash, den man mit dem Studienabschluss bis zum Ende seines Lebens verdienen kann.

Aktienkauf mit erheblichen Abschlag zum inneren Wert

Aktien solltest Du immer mit einem erheblichen Abschlag des Kaufkurses zum inneren Wert kaufen. Diesen Abschlag bezeichnet man auch als Sicherheitsmarge. Dabei kannst Du Dir den Aktienmarkt zum Partner machen. Werden gerade viele Aktien von einer Firma verkauft, sinkt der Kurs dieser Aktie, weil die Käufer wegen des Überangebotes niedrigere Kaufpreise durchsetzen können.

Kaufen viele Anleger eine Aktie, steigt der Kurs, weil die Verkäufer einen höhere Verkaufspreise durchsetzen können. Ähnliche Effekte kann man auch am Ölmarkt beobachten. Genau aus diesem Grund versuchen die Ölförderländer auch immer wieder künstlich das Angebot zu verknappen.

Angebot und Nachfrage nach Aktien hängen sehr eng mit aktuellen wirtschaftlichen und politischen Ereignissen oder z.B. mit Naturkatastrophen zusammen. Deshalb ändern sich die Aktienkurse auch jeden Tag.

Als sich zum Beispiel das Volk aus Großbritannien dazu entschieden hatte, aus der EU auszutreten, gingen der Deutsche Aktienindex in Deutschland um bis zu 10 Prozent nach unten. Viele Anleger befürchteten, dass dadurch die deutsche Wirtschaft kriseln würde.

An einem Tag sind sie Anleger euphorisch. Dann können die Kurse an einem Tag um zwei oder drei Prozent steigen. An einem anderen Tag sind die Anleger bedrückt und pessimistisch.

Stimmungsschwankungen des Marktes ausnutzen

Wenn Du Dich als Investor weiterentwickeln willst, musst Du lernen, diese Stimmungsschwankungen auszunutzen. Mach Dir den Markt zum Partner! Kaufe, wenn die anderen Anleger niedergeschlagen  sind und verkaufe, wenn alle freudig in die Zukunft blicken.

Der Kurs einer Aktie ergibt sich aus Angebot und Nachfrage nach der Aktien. Mit dem inneren Wert eines Unternehmens hat das nichts zu tun. Genauso wie bei einem Mietshaus. Wenn Du ein Mietshaus besitzen würdest und Du jeden Tag eine Mitteilung bekämest, für welchen Preis Du Dein Mietshaus aktuell verkaufen kannst, würde es Dich interessieren? Wohl eher nicht!

Investiere in starke Unternehmen, nicht in Visionen!

Nicht selten werden Aktien zu astronomisch hohen Preisen gehandelt, obwohl die dazugehörigen  Firmen kein Geld verdienen. Im Fall Tesla Motors notierte die Aktie bei 180 Euro, obwohl die Firma noch nie etwas verdient hatte. Solche Investitionen sind wie ein Schneeballsystem. Du kaufst etwas in der Hoffnung, dass Dir jemand anderes noch mehr dafür bezahlt.

Vergleicht man Tesla Motors mit Daimler, dessen Aktie bei einem Kurs von 65 Euro 3,50 Euro Gewinn macht, wie viele Autos müsste Tesla gewinnbringend verkaufen, um das gleiche Verhältnis von Aktienkurs zum Gewinn pro Aktie zu erreichen?

Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass eine Firma wie Tesla irgendwann einmal mehr Autos als Daimler verkauft. Aber ist das auch wahrscheinlich? Automobilbau ist – wie Dieter Zetsche mal gesagt hat – wie ein Zehnkampf. Um Erster zu werden hilft es nicht, in einzelnen Disziplinen gut zu sein.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Zeiten, in denen Visionen zu astronomisch hohen Kursen gehandelt wurden. Ich kenne keinen Fall, in denen sich das gerechnet hätte. Daraus kann man seine Lehren ziehen.

Die Geschichte wiederholt sich immer wieder

Dazu passt ein Zitat aus dem Buch des amerikanischen Philosophen, Schriftsteller und Literaturkritiker George Santayana (1863-1952). In seinen Werk “The Phases of Human Progress” schrieb er

“Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie noch einmal erleben.”

(“Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.”)

Was ist in der Verpackung drin?

Um die Jahrtausendwende reichte oft eine PowerPoint-Präsentation zu einer Geschäftsidee im Internet, um Investoren zu begeistern. Das Ergebnis ist uns allen bekannt. In diese Kategorie passt das Beispiel von Sardinen in Dosen, die immer wieder weiterverkauft und niemals gegessen wurden.

Dieses Beispiel hat Seth Klarman in seinem Buch “Margin of Safety“ gebracht. Als Sardinen an der Westküste der USA verschwanden, waren nicht mehr genug Sardinen am Markt im Angebot. Spekulanten begannen Dosen aufzukaufen und zu immer höheren Preisen weiterzuverkaufen.

Irgendwann hat dann mal ein Käufer eine Dose Fisch gegessen und wurde krank! Als er sich deswegen beim Verkäufer beschwerte antwortete der Verkäufer:

“Käufer, Du hast das falsch verstanden! Das sind keine Ess-Sardinen, sondern Handels-Sardinen.”


Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.

Lerne aus Deinen Fehlern und durch Übung

Fehler sind nicht nur Dinge, die Du getan hast, sondern auch Dinge, die Du nicht getan hast. Fehler passieren jedem. Auch Buffett und Munger weisen immer wieder auf ihre Fehler hin und darauf, dass sie noch mehr Fehler machen werden. Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.


Arbeite am besten mit Checklisten, in die Du Deine Gedanken aufnimmst, die Dich zu einer Entscheidung geführt haben oder von einer Entscheidung abgehalten haben. Auf die Liste gehören natürlich auch die Dinge, die Du übersehen hast.

Lerne durch Übung!

Zu Hause spielen wir oft Brettspiele und andere Spiele. Wenn wir ein neues Spiel spielen, tue ich mich am Anfang oft schwer, das Spiel zu verstehen. Das geht vielen Menschen so. Man muss ein Spiel spielen, um es zu lernen!

So geht es Dir voraussichtlich auch beim Investieren. Die meisten Menschen müssen sich auf ein Fahrrad setzen und üben, um Fahrradfahren zu lernen. Sie lesen kein Buch dazu. Natürlich liest man auch, um sich vorzubereiten. Aber um wirklich zu lernen, muss man mitspielen.

An der Börse kannst Du zum Beispiel mit Musterdepots üben. Oder Du investierst kleinere Beträge. Wie man in Immobilien und private Unternehmen investieren kann, kannst Du auch mit Apps üben.

In kleinen Schritten zum Erfolg

Fühl Dich nicht überfordert! Wenn Du die ersten Seiten von diesem Buch gelesen hast, gehe gleich einen ersten kleinen Schritt. Zum Beispiel kannst Du Dir gleich heute noch einen Zugang zu einem Musterdepot einrichten. Das kostet nichts.

Morgen kannst Du dann den Antrag für eine Depoteröffnung ausfüllen. Und übermorgen eine Aktiensuchmaschine testen. Wenn Du eine neue Idee bekommst, überlege Dir auch gleich, was Du davon heute, morgen oder übermorgen umsetzen kannst.


Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.

Lerne jeden Tag etwas dazu

Nutze jede freie Minute zum Lesen oder zum Hörbücher hören. Ich höre jeden Tag mindestens ein bis zwei Stunden Hörbücher. Oft sogar noch mehr. Beim Radfahren, Kochen, im Supermarkt oder beim Rasenmähen.


Ich versuche viel von meinen Vorbildern oder von erfolgreichen Menschen zu lernen. Dazu gehört Warren Buffett. Buffett ist schon seit den 60er Jahren einer der erfolgreichsten Investoren der Welt. Er ist auch der drittreichste Mann Amerikas.

Zu meinen Vorbildern gehört auch Charly Munger. Munger ist die rechte Hand von Buffett. Ihre Investitionen führen Buffett und Munger über die Aktiengesellschaft Berkshire Hatheway aus.

Zu den Aktionärsversammlungen von Berkshire kommen jedes Jahr bis zu 30.000 Menschen aus Amerika, Europa, Asien und von anderen Kontinenten. Das ist weltweit wahrscheinlich einmalig!

Es stellt sich immer wieder die Frage, ob Du Deine Zeit lieber in die Lektüre  eines praktischer Leitfadens etwa zur Internetwerbung oder in ein ganz allgemeines Buch zum Erfolg von einem der berühmten Motivatoren investieren solltest.

Ich denke, sowohl Fachlektüre als auch allgemeine Bücher zum persönlichen Erfolg sind wichtig. Du solltest bewusst immer wieder ein Buch aus dem einem oder dem anderen dieser beiden Bereiche auswählen.

Zum Beispiel das Buch „Sorge Dich nicht, lebe“ von Dale Carnegie hilft Dir mit Sorgen und Ängsten umzugehen. Angst und Sorge verleiten Dich zu unüberlegten Handlungen. Sorgen über Deine Investitionen ergeben sich zum Beispiel aus dem täglichen „Lärm“ über Krieg, anstehende Krisen und Epidemien.

Bücher, wie das von Dale Carnegie, helfen Dir nicht nur, einfach jeden Tag bewusster zu genießen. Sie helfen Dir auch beim Geld verdienen. Denn sie unterstützen Dich dabei, rationelle Entscheidungen zu treffen.

Du gehst Deinen Weg und weißt, dass Du damit Erfolg haben wirst. Ähnlich verhält es sich zum Beispiel mit Dale Carnegie’s Buch zum Reden vor Menschen. Diese Art von Büchern ist mindestens genauso wichtig wie Fachbücher zum Thema Investments und zum Marketing für Online-Unternehmen. Spätestens wenn Du beginnst, Deine eigenen YouTube-Videos zu veröffentlichen, helfen Dir die Erkenntnisse aus Dale Carnegie’s Buch zur freien Rede weiter.

Du lernst besser mit Deiner Nervosität umzugehen. Nicht ohne Grund hat auch Warren Buffett große Teile seines Erfolges den Lehren von Dale Carnegie zu verdanken.

„Guru“-Seminare kannst Du Dir sparen

Wenn Du einige Bücher zum persönlichen Erfolg gelesen hast, stößt Du schnell auf weitere Angebote der Gurus. Sie wollen Dir zum Beispiel Seminare oder Coaching verkaufen. Wenn Du diese Seminare dann besucht hast, bieten Dir die Gurus weitere Seminare an, die Du unbedingt besucht haben sollst, um schnell reich werden zu können.

Ich will nicht sagen, dass solche Angebote völlig nutzlos sind. Ich denke aber, dass das Gleiche auch aus Büchern lernen kannst. Bring Dich nicht mit einer 5.000 Euro-Investition noch tiefer in die Krise. Investiere das Geld lieber!


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Investiere in Qualitätsaktien

Gleichzeitig Investor und Internetunternehmer zu sein, bietet Dir wesentliche Vorteile gegenüber lediglich einem dieser Wege zu passivem Einkommen. Als reiner Investor fällt es Dir oft schwer, einfach ruhig zu sein und Dein Investment gedeihen zu lassen. Du hast das Gefühl, ständig Deine Börsenkurse prüfen und Dein Portfolio umschichten zu müssen. Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.


Wenn Du an einer weiteren passiven Einnahmequelle arbeitest, verspürst Du weniger Druck, an Deinem Portfolio zu arbeiten. Das bewahrt Dich vor unnötigen Entscheidungen und bringt Dir mehr Rendite.

Als Investor kannst Du auch von Deinen eigenen Erfahrungen als Unternehmer profitieren. Dadurch verstehst Du andere Unternehmer besser und kannst Kennzahlen anderer Unternehmen besser einschätzen.

Wie findest Du heraus, ob ein Wertpapier günstig ist?

Für die Bewertung von Aktien gibt es verschiedene Methoden. Manche Analysten oder Suchmaschinen bewerten Aktien nach deren  bisherigen Kursverlauf. Außerdem nutzen sie die durchschnittlichen Einschätzungen der Analysten.

Diese Methode benutzt zum Beispiel TheScreener.com. Direkt auf der Website von TheScreener kannst Du allerdings keine Bewertungen sehen. Aber Onvista.net und Finanzen.net benutzen Informationen von TheScreener.

Die Screener-Methode richtet sich eher an kurzfristig orientierte Anleger. Denn die Ratings von TheScreener ändern sich ständig. Wenn Du Dich an den Bewertungen von TheScreener orientieren möchtest, musst Du überlegen, ob und bei welchen Änderungen Du den Bewertungen von TheScreener folgen möchtest und wann Du jeweils verkaufen möchtest.

Eine andere Methode ist, dass Du Dir den “inneren Wert” einer Aktie anschaust, den “Intrinsic Value”. Wenn der aktuelle Börsenwert erheblich unter dem inneren Wert einer Aktie liegt, dann solltest Du die Aktie kaufen. Denn dann kannst Du davon ausgehen, dass sich der Börsenwert dieser Aktie entsprechend erhöht.

Value-Investoren unterscheiden sich Du von Spekulanten. Als Investor verdienst Du an steigenden Kursen und Dividenden, die sich daraus ergeben, dass das Unternehmen einer Aktiengesellschaft einen positiven Cash-flow erwirtschaftet. Als Spekulant kaufst Du Aktien und hoffst, dass Dir ein anderer mehr dafür bezahlt.

Der innere Wert ist der Geldbetrag, den ich aus einem Unternehmen während seiner Lebenszeit herausziehen kann. Dieser Betrag wird auf den heutigen Tag abgezinst. Klingt kompliziert? Diese sogenannte “discounted cash flow”-Methode ist mehr eine Schätzung als eine exakte Wissenschaft.

Den inneren Wert darf man nicht mit dem Buchwert verwechseln. Nimmt man zum Beispiel den Wert eines Studiums, so sind die Kosten für das Studium der “Buchwert”. Der “innere Wert” der Ausbildung ist hingegen der Cash, den man mit dem Studienabschluss bis zum Ende seines Lebens verdienen kann.

Aktien solltest Du immer mit einem erheblichen Abschlag des Kaufkurses zum inneren Wert kaufen. Diesen Abschlag bezeichnet man auch als Sicherheitsmarge. Dabei kannst Du Dir den Aktienmarkt zum Partner machen. Werden gerade viele Aktien von einer Firma verkauft, sinkt der Kurs dieser Aktie, weil die Käufer wegen des Überangebotes niedrigere Kaufpreise durchsetzen können.

Kaufen viele Anleger eine Aktie, steigt der Kurs, weil die Verkäufer einen höhere Verkaufspreise durchsetzen können. Ähnliche Effekte kann man auch am Ölmarkt beobachten. Genau aus diesem Grund versuchen die Ölförderländer auch immer wieder künstlich das Angebot zu verknappen.

Angebot und Nachfrage nach Aktien hängen sehr eng mit aktuellen wirtschaftlichen und politischen Ereignissen oder z.B. mit Naturkatastrophen zusammen. Deshalb ändern sich die Aktienkurse auch jeden Tag.

Als sich zum Beispiel das Volk aus Großbritannien dazu entschieden hatte, aus der EU auszutreten, gingen der Deutsche Aktienindex in Deutschland um bis zu 10 Prozent nach unten. Viele Anleger befürchteten, dass dadurch die deutsche Wirtschaft kriseln würde.

An einem Tag sind sie Anleger euphorisch. Dann können die Kurse an einem Tag um zwei oder drei Prozent steigen. An einem anderen Tag sind die Anleger bedrückt und pessimistisch.

Wenn Du Dich als Investor weiterentwickeln willst, musst Du lernen, diese Stimmungsschwankungen auszunutzen. Mach Dir den Markt zum Partner! Kaufe, wenn die anderen Anleger niedergeschlagen  sind und verkaufe, wenn alle freudig in die Zukunft blicken.

Der Kurs einer Aktie ergibt sich aus Angebot und Nachfrage nach der Aktien. Mit dem inneren Wert eines Unternehmens hat das nichts zu tun. Genauso wie bei einem Mietshaus. Wenn Du ein Mietshaus besitzen würdest und Du jeden Tag eine Mitteilung bekämest, für welchen Preis Du Dein Mietshaus aktuell verkaufen kannst, würde es Dich interessieren? Wohl eher nicht!

Investiere in starke Unternehmen, nicht in Visionen!

Nicht selten werden Aktien zu astronomisch hohen Preisen gehandelt, obwohl die dazugehörigen  Firmen kein Geld verdienen. Im Fall Tesla Motors notierte die Aktie bei 180 Euro, obwohl die Firma noch nie etwas verdient hatte. Solche Investitionen sind wie ein Schneeballsystem. Du kaufst etwas in der Hoffnung, dass Dir jemand anderes noch mehr dafür bezahlt.

Vergleicht man Tesla Motors mit Daimler, dessen Aktie bei einem Kurs von 65 Euro 3,50 Euro Gewinn macht, wie viele Autos müsste Tesla gewinnbringend verkaufen, um das gleiche Verhältnis von Aktienkurs zum Gewinn pro Aktie zu erreichen?

Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass eine Firma wie Tesla irgendwann einmal mehr Autos als Daimler verkauft. Aber ist das auch wahrscheinlich? Automobilbau ist – wie Dieter Zetsche mal gesagt hat – wie ein Zehnkampf. Um Erster zu werden hilft es nicht, in einzelnen Disziplinen gut zu sein.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Zeiten, in denen Visionen zu astronomisch hohen Kursen gehandelt wurden. Ich kenne keinen Fall, in denen sich das gerechnet hätte. Daraus kann man seine Lehren ziehen.

Dazu passt ein Zitat aus dem Buch des amerikanischen Philosophen, Schriftsteller und Literaturkritiker George Santayana (1863-1952). In seinen Werk “The Phases of Human Progress” schrieb er

“Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie noch einmal erleben.”

(“Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.”)

Um die Jahrtausendwende reichte oft eine PowerPoint-Präsentation zu einer Geschäftsidee im Internet, um Investoren zu begeistern. Das Ergebnis ist uns allen bekannt. In diese Kategorie passt das Beispiel von Sardinen in Dosen, die immer wieder weiterverkauft und niemals gegessen wurden.

Dieses Beispiel hat Seth Klarman in seinem Buch “Margin of Safety“ gebracht. Als Sardinen an der Westküste der USA verschwanden, waren nicht mehr genug Sardinen am Markt im Angebot. Spekulanten begannen Dosen aufzukaufen und zu immer höheren Preisen weiterzuverkaufen.

Irgendwann hat dann mal ein Käufer eine Dose Fisch gegessen und wurde krank! Als er sich deswegen beim Verkäufer beschwerte antwortete der Verkäufer:

“Käufer, Du hast das falsch verstanden! Das sind keine Ess-Sardinen, sondern Sardinen zum Weiterverkauf.”


Weitere wertvolle Tipps zum erfolgreichen Aufbau eines passiven Geschäftsbetriebes mit einer UG und detaillierte Beschreibungen aller behördlichen Schritte findest Du in meinem Buch „Passiv Geld verdienen mit einer UG (Unternehmergesellschaft) haftungsbeschränkt. Alle darin beschriebenen Schritte sind praxiserprobt, leicht verständlich formuliert und kompakt gehalten.